COBI präsentierte die Prototypen der aktuellen limitierten Edition und adressierte gleichzeitig eine häufige Kritik, wonach die Panzerabwehwehrkanone im Verhältnis zum 1:28 Panzer zu klein sei.
Bilder des Prototypen
Auf den Fotos sind noch nicht alle Aufdrucke aufgebracht, und einige Bausteine können eine falsche Prototypen-Farbe haben. Auf den Bildern ist unter anderem das detaillierte Innere des T-34-85 mit einem herausnehmbaren Kharkiv V-2-34 Motor zu sehen.

Das Set hatten wir euch hier bereits im Detail vorgestellt. Bestandteil der limitierten Ausgabe ist auch ein Mauerelement, das mit den neuen Dual-Molded Steilen ausgestattet ist. Wie genau diese aussehen, schauen wir uns demnächst in einem Review des Sets Goliath Tracked Mine (2680) an.
Ist die PaK 40 zu klein? COBI tritt den Gegenbeweis an
In den Kommentaren zur neuesten Limitieren Auflage merkten einige an, dass die PaK 40-Kanone zu klein sei und nicht zum Maßstab 1:28 des T-34-Panzers passe. Mit einer Gegenüberstellung eines Fotos, das sowjetische Soldaten mit einer erbeuteten PaK 40 zeigt und dem Prototypenmodell aus dem Set sollen alle Zweifel beseitigt werden. Demnach reicht die echte PaK 40 einem erwachsenen Mann etwa bis zur Brust. Die Klemmbaustein-Version reicht bis zum oberen Teil des Helmvisiers der Figur.
Das Geschütz behält außerdem die passenden Proportionen von Länge und Breite und ist beweglich.
Woher kommt nun der optische Unterschied bei den Abmessungen auf der Verpackung? Auf der Verpackung ist das Geschütz auf den Holmen angehoben, was die Länge und Höhe optisch verkürzt.
Die Panzerabwehrkanone ist 21 cm lang und hat eine Schildhöhe von 4,5 cm.
Sobald die Standardversion des T-34-85 bekannt ist, können wir diesen in unserem Onlineshop zur Vorbestellung anbieten.
Eure Meinung
Schreibt eure Gedanken gern in die Kommentare.


















