Sechs Jahre nach ihrem erstmaligen Erscheinen erhält die COBI Concorde ein Upgrade: Alle Aufkleber werden durch Drucke ersetzt. Doch das sind nicht alle Änderungen an dem Modell.
Einige Worte zum historischen Original und dem Brooklands Museum
Die Concorde war ein gemeinsam von Großbritannien und Frankreich entwickeltes Überschall-Passagierflugzeug, das von 1976 bis 2003 im Linienbetrieb flog und mit Mach 2 sowie rund 18 km Flughöhe den transatlantischen Verkehr revolutionierte. Trotz technischer Meisterleistungen (Deltaflügel, Nachbrenner, Hitzebeständigkeit) führten hohe Betriebskosten, Lärmbeschränkungen, geringe Wirtschaftlichkeit und der Absturz im Jahr 2000 schließlich zur Außerdienststellung.

Das Brooklands Museum in Weybridge (Surrey) liegt auf dem Gelände der weltweit ersten permanenten Rennstrecke (1907) und ist ein Schlüsselort der britischen Motorsport- und Luftfahrtgeschichte. Besonders bedeutend ist die dort ausgestellte Concorde G-BBDG, ein frühes Test- und Erprobungsflugzeug, das heute besichtigt werden kann und die enge Verbindung Brooklands’ zur Entwicklung moderner Luftfahrt eindrucksvoll zeigt.

COBI 1689 Concorde 2026: Alle Setdetails
Die neue Version baut ihr im Maßstab aus 1:100 aus 518 Teilen.

Der wichtigste Unterschied zur früheren Version: Alle Markierungen wurden mit Drucken realisiert. Auf der alten Version werden unter anderem der Schriftzug der “British Airways”, alle Streifen sowie die roten und blauen Markierungen auf dem Seitenleitwerk mit Aufklebern realisiert.


Was hat sich außerdem verändert?
Die 2020 veröffentlichte Version – die übrigens immernoch hergestellt und angeboten wird – ist unter der Setnummer 1917 erschienen. Sie wird im Maßstab 1:95 aus 455 Teilen gebaut. Sie ist in Zusammenarbeit mit dem Brooklands Museum entstanden.
Neben der ersten Änderung, einem moderneren Verpackungsdesign wurde auch das Design des Flugzeugs angepasst.

So wurde das Bugfahrwerk verbessert, das Bugrad bleibt beim Bewegen des Modells jetzt fest an seinem Platz. Außerdem wurde die Optik des Rumpfes überarbeitet; das bedeutet ein glatterer Rumpf und Flügel mit neuesten Elementen für eine elegante, naturgetreue Silhouette. Schließlich hat die COBI Concorde ein neues, schlankes Seitenleitwerk erhalten, um das Original noch besser darstellen zu können.

Anders als bei der LEGO Version wurde bei COBI hingegen nicht die abgesenkte Nase dargestellt.

Diese ermöglichte den Piloten bei Start und Landung eine bessere Sicht. Zum Erscheinen der LEGO Variante (10318) hatten wir einen Vergleich zwischen den beiden Varianten gezogen.
In unserem Onlineshop Trendgames ist die neue Concorde bereits angekündigt; sobald uns der Preis bekannt ist, können wir euch das Set zur Vorbestellung anbieten.
Eure Meinung
Wie gefällt euch die neue Version der Concorde? Besitzt ihr vielleicht schon die alte Version? Schreibt es gern in die Kommentare.






